Wir erfüllen Ihre gesetzliche Pflicht zur Stellung eines Jugendschutzbeauftragten im Internet und beraten Sie gerne zu Ihrem Angebot.

Nutzen Sie unseren Service als Jugendschutzbeauftragter und lassen Sie Ihr Internet-Angebot prüfen, bevor Sie oder unsere Kinder Schaden nehmen.

Wir sind bemüht, alle Fragen innerhalb eines Werktages zu beantworten. Gerne können Sie mit uns auch einen telefonischen Beratungstermin vereinbaren.

Wir beraten Sie gerne zu Ihrem Angebot. Hier können Sie direkt einen Jugendschutzbeauftragten online bestellen. Wir antworten garantiert und sind erreichbar.

Informieren Sie sich zeitnah

Wann muss ein Jugendschutzbeauftragter bestellt werden?

Ein Jugendschutzbeauftragter muss immer dann bestellt werden, wenn ein Internet-Angebot entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalte geschäftsmässig bereithält oder Sie eine Suchmaschine betreiben. (§7 Abs. I JMStV)

Film & Foto

Foto-Börsen, Shops, Porno-Verlage, Posendarstellungen, Absolute Verbote ...

Erotik

Erotik-Shops, Escort-Services, Erotikportale, Kontaktbörsen, Datingportale, Stripclubs ...

Glücksspiel

eCasino, Sportwetten, Echtgeld-Spiele, Spielgeld-Modi, Online-Poker, Lotterie ...

Online-Payment

Altersverifikationssysteme, Bezahlsysteme für erotische Inhalte ...

Schule & Bildung

Beratung in Schulprojekten, Betreuung von Communities, Medienkompetenz, Umgang mit Sozialen Medien ...

Games & Mehr

Online-Spiele, USK-18-Games, Inhaltssichtung, Altersbeschränkung, Gefährdungswirkung ...

Fragen & Antworten

Wir beantworten Ihnen häufig gestellte Fragen.

Wird trotz Notwendigkeit kein Jugendschutzbeauftragter bestellt, droht nach § 24 Jugendmedienschutz-Staatsvertrag eine Geldbuße von bis zu 500.000,00 Euro. Weitere zivil- und strafrechtliche Umstände können hinzutreten. In der Regel trifft den Betreiber dann ein Organisationsverschulden.

Unwissenheit und laienhaftes Vorgehen schützt Sie nicht vor Ordnungsgeldern oder Sperrungsverfügungen.

Auch hier muss sofort gehandelt werden. Inhaltlich prüfen wir als Jugendschutzbeauftragter die Vorwürfe mit Jugendschutzbezug und stufen diese ein. Dazu geben wir Ihnen einen Rat, ob Sie Massnahmen im Bereich Ihrer Website durchführen üssen oder nicht. Leiten Sie uns das Schreiben bitte vollständig weiter. Zur rein rechtlichen Abwehr einer Abmahnung empfehlen wir Ihnen einen kompetenten Rechtsanwalt, der Sie weiter rechtlich beraten wird und regelmässig mit uns zusammenarbeitet.

Bei uns buchen Sie unseren Service je betreute Domain. Dafür fallen Kosten in Höhe von 9,90 EUR im Monat je Domain an. Sie erhalten eine umfassende Beratung per Email oder Telefon, dürfen unseren Namen in Ihrem Impressum führen und wir prüfen Ihr Internet-Angebot. Darüber hinaus sind wir Ansprechpartner für Ihre Nutzer und Aufsichtsbehörden und stufen für Sie Inhalte nach Bedarf in ihrer Wirkung ein.

Nein, eine Seite, bei der der Nutzer sein Alter selbst bestätigen muss, z. B. in der Form „Ja, ich bin 18“, entfaltet keine juristische Wirkung und ist kein wirksamer Schutz gegen den Zugriff Minderjähriger. Noch nicht einmal eine Warnwirkung wird solchen Seiten zugebilligt, da meistens über Deeplinks diese Seiten schnell umgangen werden können.

In einem freien Bereich einer Website dürfen Sie zwar darauf hinweisen, dass Sie sexuelle Dienstleistungen anbieten. Dies erlaubt auch das Prostitutionsgesetz. Sie dürfen diese Dienste jedoch nicht frei zugänglich für Jugendliche bis ins Detail beschreiben. Es haben sich gängige Abkürzungen, wie z. B. AV für Analverkehr, in Ihrer Zielgruppe verbreitet, die im freien Bereich eingesetzt werden sollten. Wenn Sie ein geeignetes Altersverifikationssystem einsetzen, so können Sie hinter dem AVS-Tor Ihre Dienstleistungen frei und auch mit Fotos/Filmen darstellen.

Extreme Handlungen im sexuellen Kontext, wie z. B. das Schlachten oder das Halten von Menschen als Schweine, sind in der Regel inhaltlich absolut verbotene Inhalte. Selbst, wenn die Personen freiwillig dies vornehmen, werden dort Handlungen ausgeführt, die nach §4 JMStV nicht veröffentlicht werden dürfen. Auch der Einsatz eines Altersverifikationssystems hilft hier nicht weiter. Andere Handlungen, die ebenfalls absolut verboten sind, sind z. B. sexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen oder an erwachsenen Personen, die wie Jugendliche wirken, Tieren, oder auch die Verbreitung von rechtsradikalem Gedankengut.

Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne in der ersten Phase und besprechen mit Ihnen, ob Sie einen Jugendschutzbeauftragten bestellen müssen und, wenn ja, welche Kosten hier auf Sie zukommen. Gerne klären wir auch Fragen zum Wechsel eines Jugendschutzbeauftragten oder geben Ihnen Hinweise, wie Sie ein jugendschutzkonformes Internetangebot richtig aufbauen. Dafür sind wird da.

Stelle Jugendschutz der Bundesländer
Aktion Netz gegen Kinderporno
FSM Freiwillige Selbstkontrolle und Jugendschutz

Über 15 Jahre Erfahrung

Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung unserer Jugendschutzbeauftragter

Gründung FIETZ.MEDIEN die Internet-GmbH

Beginn der Tätigkeit als Jugendschutzbeauftragter

Novellierung Jugendmedienschutz in Deutschland

10 Jahre Neuer Jugendschutz in Deutschland

15 Jahre Jugendschutzbeauftragter für Unternehmen

Kontaktaufnahme

Schildern Sie uns Ihren Fall! Vereinbaren Sie eine telefonische Erstberatung oder E-Mail-Kontakt.

Online-Antrag

Lassen Sie uns bei Interesse den Online-Antrag zukommen. Diesen können Sie online ausfüllen oder als PDF herunterladen.

Erstsichtung

Wir führen eine Erstsichtung Ihres Angebots durch und prüfen, ob wir die Domain betreuen werden.

Die Einhaltung der Qualitätskriterien wird in unregelmäßigen Abständen überprüft.

Wenn wir betreuen

Auftragsannahme mit Erstsichtung und wichtigen Tips zum Angebot, Änderungshinweisen, Eintrag für Ihr Impressum, Antworten auf Ihre Fragen zum Jugendschutz.

Wenn wir nicht betreuen

Änderungsangebot aufgrund höheren Betreuungsaufwandes oder Ablehnung wegen absolut verbotener Inhalte wie Kinderpornografie oder Extremismus.

Zertifizierung

Zur Qualitätssicherung stufen wir Ihr Angebot ein und vergeben ein entsprechendes Siegel.

501

Domains

2489

Subdomains

1112

Mandanten

Jugendschutz Themen

Unser Aufgabengebiet ist so vielseitig wie unsere Kunden

Gewaltdarstellung

Grundstimmung, Kontext, Realitätsnähe des Genres, Spannungspotential und weitere Beurteilungskriterien.

Sexualitätsdarstellungen

Sexualdarstellungen die nicht dem Entwicklungsstand von Kindern und Jugendlichen entsprechen, diskriminierende Verhaltensmuster und weitere Kriterien.

Unzulässige Inhalte

Beispielsweise Verletzung der Menschenwürde, Gewalt-, Tier- und Kinderpornografie, Aufstachelung zum Rassenhass und mehr.

Posendarstellungen

Verbotene und unangebrachte Posen insbesondere bei Abbildungen von Jugendlichen und Kindern.

Hate Speech

Menschenfeindliche Äußerungen, die zu Ausgrenzung, Benachteiligung oder Gewalt gegenüber einer Person oder einer Gruppe von Menschen ausrufen.

Alterseinstufung

Altersgerechte Klassifizierung des Contents und Hilfe bei der Integration von eventuell notwendigen Altersverifikationen.

Profitieren Sie von einer starken Partnerschaft

Preisangebote

Beliebt bei unseren Mandanten

Standard

  • Erfüllung Ihrer gesetzlichen Pflichten nach § 7 JMStV
  • Rat und Tat an Ihrer Seite mit unserer starken Partnerschaft
  • Beratung und Sichtung durch diplomierte Wirtschaftsjuristen
  • Namentliche Stellung eines Jugendschutzbeauftragten
    in Ihrem Impressum
  • Qualitätssicherung durch unsere Prüfzertifizierung
  • Rechnungen und Dokumente bequem im Online-Kundencenter
  • 30% Rabatt auf weitere Domain
9.90 €abPreis pro Monat

Subdomain Flatrate

  • Erfüllung Ihrer gesetzlichen Pflichten nach § 7 JMStV
  • Rat und Tat an Ihrer Seite mit unserer starken Partnerschaft
  • Beratung und Sichtung durch diplomierte Wirtschaftsjuristen
  • Namentliche Stellung eines Jugendschutzbeauftragten
    in Ihrem Impressum
  • Qualitätssicherung durch unsere Prüfzertifizierung
  • Rechnungen und Dokumente bequem im Online-Kundencenter
  • Pauschalpreis für alle weiteren Subdomains ihrer Domain
19.80 €abPreis pro Monat

Unsere Mandanten

Madeleine L.

Erotik-Portal

„Nach einer Abmahnung haben wir weitere Maßnahmen zum Thema Jugendschutz ergreifen müssen. Zusätzliche Beratung bietet uns nun Jugendschutzbeauftragter.com.“

Hannes D.

Videoplattform

„Bei der großen Anzahl unserer Videos & Uploader müssen wir immer ein Auge darauf haben, welche Inhalte wir veröffentlichen dürfen und welche nicht.“

Stefanie K.

Erotik-Shop

„Ich vertraue seit Jahren auf diesen Jugendschutzbeauftragten. Es gibt immernoch gelegentlich Fälle, bei denen wir auf umfassende Beratung angewiesen sind.“

Johann F.

Online Casino

„Jugendliche haben in unserem Casino nichts zu suchen. Daher haben wir zusammen mit dem Jugendschutzbeauftragten ein AVS integriert, was Minderjährige von vornherein ausschließt.“

Support Kontakt

Sie haben eine Frage ?

Ihr Jugendschutzbeauftragter im Internet.

*Alle Angebote richten sich nach §7 JMStV ausschließlich an Unternehmen.
Support-Hotline gebührenfrei aus Festnetz und Mobilfunk.

Begriffe wie Jugendschutz und Jugendschutzbeauftragter geistern gerade oft im Internet umher, ohne dass man genau weiß, was sich dahinter verbirgt.

In Folgendem werden wir Ihnen erläutern, was ein Jugendschutzbeauftragter ist, wo sein Aufgabenfeld ist und vor allem, wer überhaupt einen benötigt.

Jugendschutzbeauftragter im Internet: Wer braucht einen?

Der Jugendschutz im Internet ist nicht nur für Erotik- oder Pornoseiten von hoher Relevanz, wie man an erster Stelle vielleicht meinen würde. Man könnte sagen dass das Gesetz Bezug „auf entwicklungsbeeinträchtigende oder -gefährdende Inhalte“ nimmt. Was bedeutet, es gibt für das Internet keine Sonderregeln im Jugendschutz.

Es muss damit auf § 7 JMStV zurück gegriffen werden, der sagt, dass „geschäftsmäßige Anbieter von allgemein zugänglichen Telemedien, die entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalte enthalten“, einen Jugendschutzbeauftragten bestellen müssen.

Der Begriff geschäftsmäßig mag dabei etwas unverständlich klingen, ist aber sehr weit auszulegen, denn auf eine Gewinnerzielungsabsicht oder auf ein gewerbsmäßiges Anbieten kommt es dabei nicht an.

Unter „allgemein zugänglichen Telemedien“ fallen insbesondere Webseiten und Online-Shops, denn darunter werden Inhalte verstanden, die von einem unbestimmten nicht definierten Personenkreis abgerufen werden können.

Da die Vorgaben mit „entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalten“ sehr breit gefächert sind, fällt die Pflicht zur Bereitstellung eines Jugendschutzbeauftragten sehr weit aus. Es reicht bereits aus, wenn die von Ihnen bereitgestellten Inhalte in einem Themenbereichen liegen, der als jugendgefährdend oder entwicklungsbeeinträchtigend eingestuft wird. So kann bereits eine kostenfreie Webseite, die zum Beispiel mit Trailern oder Filmplakaten über Kinofilme mit Altersbeschränkung infomiert, die oben genannten Voraussetzungen erfüllen und ein geschäftsmäßiger Anbieter von entwicklungsbeeinträchtigenden oder sogar jugendgefährdenden Inhalten sein und somit unter den Jugendschutz fallen.

Abhängig von den Themen sind folgende Plattformen geeignet regelmäßig auch jugendgefährdend oder zumindest für bestimmte Altersgruppen entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte bereit zu halten:

  • Games- oder Kinoseiten
  • Video-on-demand
  • Foto- oder Videoseiten
  • Betreiber von Communities mit entsprechenden Inhalten
  • Versteigerungsplattformen

Unter gewissen Voraussetzungen, besteht eine Ausnahme von der Pflicht für einen Jugendschutzbeauftragten:

„Anbieter von Telemedien mit weniger als 50 Mitarbeitern oder nachweislich weniger als zehn Millionen Zugriffen im Monatsdurchschnitt eines Jahres sowie Veranstalter, die nicht bundesweit verbreitetes Fernsehen veranstalten, können auf die Bestellung verzichten, wenn sie sich einer Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle [Anm.: wie bspw. die FSM] anschließen und diese zur Wahrnehmung der Aufgaben des Jugendschutzbeauftragten verpflichten sowie entsprechend Absatz 3 beteiligen und informieren.“

Allerdings trifft die Pflicht, einen Jugendschutzbeauftragten zu bestellen nicht nur die angesprochenen Content-Provider, sondern auch die sogenannten Host-Provider unabhängig vom Inhalt.

Wer kann Jugendschutzbeauftragter sein?

Der Jugendschutzbeauftragte sollte in einer Art Doppelrolle zum einen den Content-Provider im Thema Jugendschutz beraten und zum anderen für die jeweiligen Besucher und Nutzer der Inhalte und der Aufsichtsbehörden als Ansprechpartner zu Verfügung stehen.

Eine berufliche Qualifikation für den Jugendschutzbeauftragten gibt es bislang nicht. Es wird aber allgemein gefordert, dass ein Jugendschutzbeauftragter einschlägiges juristisches Wissen besitzt.

Folgen bei fehlendem Jugendschutzbeauftragten

Zum einen kann gegen den Betreiber einer Webseite ein Ordnungsgeld von bis zu bis zu 500.000 Euro verhängt werden, was aber eher selten bzw. bei massivem Verstoß der Fall sein wird.

Gravierender und durchaus häufiger sind die möglichen Abmahnungen von Wettbewerbern ohne vorhandenen Jugendschutzbeauftragten, bei möglichen jugendgefährdenden Inhalten. Anzumerken ist ebenfalls, dass auch ein „Jugendschutzbeauftragter“ ohne hinreichende Fachkunde und nötiges Wissen den Ordnungswidrigkeitentatbestand erfüllt.

In der Praxis jedoch wird ein Jugendschutzbeauftragter regelmäßig aus externen Bereichen, am häufigsten aus dem Bereich der Rechtsberatung herangezogen, diese müssen also nicht zwingend im Betrieb beschäftigt werden.

Bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben ist der Jugendschutzbeauftragte stets weisungsfrei. Ein Jugendschutzbeauftragter darf Hinweise zur Gestaltung und den Inhalten geben und den Betreiber in diesen Dingen beraten. Er ist durch den Betreiber anzuhören, die letztendliche Verantwortung für das Angebot trägt jedoch der Betreiber allein.

Wo verlaufen die Grenzen?

Neben erotisch-pornografischen Inhalten und denen, die in Deutschland sowieso verboten sind (Kinderpornografie, Gewaltpornografie, Neonazi-Propaganda), gibt es weitere Grenzfälle. Hier ist die Beurteilung noch schwieriger, da beispielsweise der Kontext der Inhalte mit einbezogen werden muss.

Bei der Beurteilung sind diverse Aspekte wie das Alter des Besuchers bzw. Nutzers oder die Gestaltung des Angebots zu berücksichtigen. Dazu hat die Kommission für Jugendmedienschutz bestimmte Kriterien aufgestellt. Jugendschutzbelange müssen hier mit anderen Grundrechten abgewogen werden – zum Beispiel mit der Kunst- und Meinungsfreiheit. Hier wäre nun eine Einzelfallprüfung erforderlich, welche sich primär mit den angebotenen Inhalten und deren Gestaltung bzw. Visualisierung auseinandersetzt.

Fazit

Wir können Ihnen nur dringend dazu raten, sich schon vor Bereitstellung eines entwicklungsbeeinträchtigenden bzw.jugendgefährdenden Angebotes umfassend zu informieren und einen fachkundigen und gewissenhaften Jugendschutzbeauftragten zu bestellen.

Schließlich ist die Bestellung eines Jugendschutzbeauftragten nicht als „Hürde“ für den Anbieter zu erachten, da die Vorschaltung der Beauftragten potenzielle Haftungsrisiken minimiert und gegebenenfalls sehr viel kostenintensivere Nachbearbeitungen des Angebots vermeidet.

Entscheiden Sie sich für uns und Sie haben einen starken Partner an Ihrer Seite, der Sie mit Fachkompetenz und Erfahrung in den relevanten Bereichen mit Praxisbezug unterstützt und Ihnen wichtige Schlüsselinformationen zur erfolgreichen Realisierung Ihrer Projekte liefert.

Herr Fietz, der Ihnen zu allen Fragen des Jugendmedienschutzes als kompetenter Ansprechpartner weiterhilft, weist die gesetzlich geforderte pädagogische Fachkunde durch mehr als sechsjährige berufliche Arbeit in der Ausbildung jugendlicher Heranwachsender nach und mehr als vierjähriger Tätigkeit als Jugendschutzbeauftragter, auch im kommunalen Bezug. Er kennt die Sorgen der Eltern und das Problem der fehlenden Medienkompetenz aus der täglichen Beratungspraxis.

Bei unbeantworteten Fragen oder Interesse an unserem Support, schauen Sie entweder auf unserer Internetseite vorbei oder wenden Sie sich direkt per E-Mail an Herrn Fietz.